Cake-Pops 

 

Diese kleinen Dinger haben es mir echt angetan! Ich hätte nicht gedacht, dass sie so gut schmecken werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt… Wer Inspiration braucht, kann auf die Homepage von Bakarella, der Erfinderin dieser genialen Kalorienbomben, gehen.
Das Beste ist, dass man gar nicht backen können muss. Ein Fertigkuchen tut’s nämlich auch. Für meine Cake-Pops habe ich jedoch einen selbtgebackenen Zitronenkuchen verwendet. Der zitronig-fruchtige Geschmack passt perfekt zum süßen Schokoladen-Mantel.
Für diejenigen, die auch lieber selbst backen gibt es hier das Zitronenkuchen-Rezept:
Zutaten:
  • 200g Mehl
  • 180g Zucker
  • 125g Butter
  • 3 Eier
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Zitronenzucker oder 2 Tropfen Zitronenaroma
  • 1 Packung Backpulver
  • ½ Tasse lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen und alle Zutaten in eine Schüssel geben. Alles mit dem Handmixer (Rührbesen) rühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Den Kuchenteig in eine eingefettete Kastenform geben und in den Backofen auf mittlerer Schiene backen. Nach ca. 50-55 min müsste der Kuchen durch sein. Ich schaue aber immer schon nach 40 min mit einem Stäbchen nach wie weit der Kuchen schon ist 🙂
Nach dem Backen den Kuchen abkühlen lassen und ihn anschließend mit den Händen zerkrümeln.
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Krümel lassen sich natürlich noch nicht formen, deshalb braucht ihr noch eine Creme. Hier kann man nehmen, was einem schmeckt. Man muss nur aufpassen, dass der Teig dann nicht zu feucht wird! Ihr müsst also die Creme löffelweise zu den Kuchenkrümeln geben. Wenn ihr den Eindruck habt, dass sie sich formen lassen würden, kann es los gehen! Wenn die Masse jedoch zu feucht ist, sollte sie für einige Stunden in den Kühlschrank.
Für mich die leckerste Kuchenresteverwertung, die es gibt!
Für meine Cake-Pops gab es natürlich eine Zitronen-Buttercreme. Diese könnt ihr so herstellen:
Zutaten:
  • 125g Butter
  • 250g gesiebten (!) Puderzucker
  • 1 Packung Zitronenzucker oder 1 Tropfen Zitronenaroma
Zubereitung:
Alles gut miteinander verrühren und in kleinen Portionen zu den Kuchenkrümeln geben. Nach jeder Portion Creme überprüfen, ob die Masse formbar genug ist. Ihr werdet nicht unbedingt die ganze Creme brauchen. Wenn euch jedoch die Creme ausgeht, könnt ihr auch einfach ein paar Tropfen Milch dazugeben.
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Jetzt geht’s richtig looos! Wenn ihr euch für eine Cake-Pop-Form entschieden habt, könnt ihr damit beginnen die Kuchenmasse zu formen. Ich habe normale Kugeln und Mini-Cupcakes geformt. Dazu habe ich die Kugeln in eine pilzartige Form gebracht.
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Wenn eure Minikuchen fertig sind, müssen die Stäbchen rein. Ich habe Schaschlik-Spieße genommen, es gibt aber auch „echte“ Lollysticks zu kaufen 🙂 Damit die Spieße besser in den Minikuchen halten, müsst ihr die Spieße erst etwas in Glasur/Küvertüre tauchen und sie in den Minikuchen fest werden lassen. So lassen sich die Cake-Pops besser in Glasur tauchen. Ich habe Schokoglasur und weiße Kuvertüre verwendet. Aber auch hier gibt es Alternativen..
Nun dürft ihr die Kalorienbömbchen nach Lust und Laune dekorieren. Zum Trocknen müssen sie natürlich stehend trocknen. Hierfür eignen sie große Schwämme, Schaumstoff oder Kartons mit vielen kleinen Löchern.
Eingepackt sind sie auch als Mitbringsel geeignet:

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Viel Spaß und vor allem: Guten Appetit! 🙂
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